Über mich

Das bin ich!

 

Steckbrief:

Name:

Maximilian Gaedcke

Geboren:

26.09.1994

Ausbildung:

Lizenz zum Ernährungsberater

Fitnesstrainer B-Lizenz

Meine Geschichte

Wie alles begann

Meine Reise begann am 19. April 2010. Der Tag, an dem ich mich im Fitnessstudio angemeldet habe.

Springen wir nochmal ein paar Momente zurück. Ich war nie dick oder unsportlich. Sport war immer ein großer Teil meines Lebens. Ich habe Hockey, Tennis und Fußball im Verein gespielt. Lange sah es so aus als wäre Fußball meine größte Leidenschaft. Ich wollte unbedingt Profi werden. Der Traum war schnell zu Ende, das Talent hat einfach nicht ausgereicht. Nichtsdestotrotz blieb der Fußball meine Leidenschaft. Fußball bringt Freude, Spaß und Ausdauer. Allerdings konnte der Fußball eine Sache nicht: Mir den Körper geben, den ich gerne hätte. Zu Beginn war ich angetrieben von den Mädchen meiner Schule. Ich war jung und wollte die Aufmerksamkeit der Damen gewinnen. Nicht dass das vorher nicht der Fall war, dennoch wollte ich was Besonderes sein. Ich begann abends zu Hause vor dem Fernseher mit Sit-Ups und Liegestützen. Das hat mir relativ schnell Erfolg gebracht. Das war ein Jahr vor meiner Anmeldung im Fitnessstudio. Nach einer gewissen Zeit reichte das nicht mehr aus. Es ist nicht sonderlich effektiv für den Muskelaufbau so viele Liegestütze und Sit-Ups zu machen, wie es nur irgendwie geht. Es mussten Steigerungen und Variation her.

Zurück zum 19. April 2010. Der Tag der mein Leben verändern sollte. Damals war ich 15 Jahre alt. Es war nicht der Sport der mich von Anfang an gepackt hatte, es war die Sehnsucht nach Ergebnissen. Nach dem Six-Pack meiner Träume, einer voluminösen Brust und einem breiten V-Kreuz. Schnell kamen erste Erfolge. Ich lernte den Muskelkater zu lieben. Ich fühlte mich stärker, fitter, vitaler. Sobald die ersten nennenswerten Ergebnisse kamen, wurde es eine Sucht. Ich wollte immer mehr. Aus drei Mal Training die Woche wurde vier Mal. Dann fünf Mal. Mittlerweile sind es 6 Einheiten. Heute bin ich 22 Jahre alt und sehr zufrieden mit meiner Entwicklung. Aber vor Allem bin ich stolz und dankbar zugleich. Ich habe so viele Trainingspartner kommen und gehen sehen. Angemeldet habe ich mich damals mit zwei Schulfreunden. Es hat nur wenige Monate gedauert und sie waren wieder weg. Der Sport hatte sie einfach nicht so gepackt wie mich. Sie hatten vielleicht einfach nicht diese Vision im Kopf. Wie sie später einmal aussehen könnten. Vielleicht hatten sie diese Vision im Kopf fanden diese aber nicht so erstrebenswert, wie es für mich der Fall war.

Also wurde ich zum „Lonely Warrior“. Ich bin nach der Schule mit Bus und Bahn ins Fitnessstudio gefahren während alle anderen vor der Playstation saßen. Hab mir abends 500g Magerquark mit Proteinpulver, wofür ich mein ganzes Taschengeld ausgegeben habe, reingezogen. Heute würde ich das niemals mehr machen. Effektiv war es, keine Frage. Aber jeder der das schon mal gemacht hat weiß, dass das kein Spaß macht. Es gibt deutlich angenehmere Wege seinen Proteinbedarf zu decken. Solche Geschichten gehören aber einfach auf diesem Weg dazu. Man macht Erfahrungen. Findet neue Wege. Wege die besser funktionieren. Man lernt seinen Körper kennen und optimiert die Dinge. Die Ernährung, das Training... Je besser du deinen eigenen Körper kennen gelernt hast, desto besser kannst du beides spezifisch auf dich abstimmen und den größten Nutzen daraus ziehen.

Ich bin stolz, welche Hindernisse ich überwunden habe. Wie oft ich mich zum Training geschleppt habe obwohl ich keine Lust hatte. Obwohl ich alleine mit Bus und Bahn hinfahren musste. Ich erinnere mich an Tage, an denen ich hinten auf dem Roller meines Kumpels saß. Es hat in Strömen geregnet und trotzdem sind wir hin. Wir kamen im Studio an und waren vom Regen durchtränkt. Hat uns das vom Training abgehalten? Nein, natürlich nicht. Damals waren wir 17 Jahre alt.

Ich bin dankbar für die vielen Momente die dieser Sport mir bisher gegeben hat. Für mein gesteigertes Selbstbewusstsein, für meine gesteigerte Disziplin, für meine gewonnene Fähigkeit, Dinge bis zum Ende durchzuziehen. Das sind alles Eigenschaften, die mir der Sport beigebracht hat. Und glaub mir, diese Eigenschaften wirken sich sehr positiv auf deine anderen Lebensbereiche aus. Fitness ist eine Schule für das Leben. Und zu guter Letzt bin ich natürlich dankbar dafür, welchen Körper mir dieser Sport gegeben hat.

Zurück zu meinem Weg. In den vergangenen 7 Jahren war die längste Zeit ohne Training 6 Wochen. Die Sommerferien 2011. Zeit ohne Ende und trotzdem keine Lust mit dem Bus zum Fitnessstudio zu gurken. So ist das nun mal, wenn man aus seinem Alltag gerissen wird. Mittlerweile hält mich so was nicht mehr ab, aber damals war es leider so. Durch diese Zeiten muss man durch. Wichtig ist, dass man dann den Anschluss wieder findet. Wenn man aus dem Urlaub zurück ist, der Alltag wieder vor der Tür steht, spätestens dann wird auch im Training wieder gas gegeben.

In der Zwischenzeit hab ich so weiter vor mich hin trainiert und musste einigen Gegenwind hinnehmen. Ich sah mich in der Schule mit Anabolika-Vorwürfen konfrontiert. Jeder wusste, dass ich nichts genommen habe. Trotzdem schien es irgendwie spaßig zu sein, sich darüber lustig zu machen. Eltern die dir sagen, du hast doch genug Muskeln langsam. Das reicht doch. Willst du aussehen wie Arnold Schwarzenegger? Heute sieht der gar nicht mehr schön aus... Da hängt ja alles labberig runter... Meine damalige Freundin die gesagt hat, das reicht. Sie finde das nicht mehr schön.

Ich habe diese Kommentare nie verstanden. Ich war noch lange nicht da, wo ich sein wollte. Wenn du es wirklich ernst mit Fitness meinst, dann wirst du dich, je nach Umfeld, früher oder später mit solchem Gegenwind konfrontiert sehen. Gerade als junger Kerl oder junges Mädel vielleicht. In jungen Jahren geht das noch nicht spurlos an einem vorüber. Genau dann ist es Zeit stark zu sein. Du musst entscheiden, wo DU hin möchtest! Möchtest du deine Ziele oder die deines Umfeldes verfolgen? Möchtest du dir gefallen oder allen anderen? Es ist dein Leben! Du musst dich in deinem Körper wohl fühlen und die Ziele verfolgen, die DICH glücklich machen. Ganz egal was der ganze Rest der Welt sagt.

Das Gute ist, der Gegenwind verschwindet mit der Zeit. Dein Umfeld fängt an deine Ziele zu akzeptieren und sie sogar zu unterstützen. Keiner will dir mehr zwingend Alkohol aufdrücken, wenn du selber auf den Partys nichts trinken möchtest. Keiner bringt mehr einen blöden Spruch, wenn du dir etwas Gesundes bestellst, während alle anderen einen Burger essen. Heute weiß ich, niemand meinte es damals böse. In der Schule war es Neid, von den Eltern war es Fürsorge. Niemand wollte mir etwas Böses. Das war einfach nur ein Test, wie sehr ich hinter meinen Zielen stehe. Einfach nur ein Test des Lebens, damit ich nicht jahrelang in die falsche Richtung marschiere. Ich denke, ich habe den Test bestanden!

Am 27.05.2017 habe ich mir meinen großen Traum erfüllt

Ich wollte schon immer mal auf die Bühne und bei einem Wettkampf gucken, für "wie viel mein Körper reicht". Einfach mal mit anderen messen und schauen, wie effektiv die letzten 7 Jahre Training so waren. Eigentlich wollte ich in Badehose starten, allerdings hat mein Trainer mir relativ schnell klar gemacht, dass es wohl der "Posing-Slip" werden wird. Es sei zu schade diese Beine zu verstecken. Im Nachhinein gebe ich ihm recht, auch wenn es zu Beginn etwas ungewohnt war. Lange Rede kurzer Sinn, es war eine lange und anstrengende Vorbereitung (22 Wochen), aber letztendlich hat es sich gelohnt. Ich habe bei der Internationalen Deutschen Meisterschaft der GNBF von 27 Startern den 4. Platz belegt und bin damit vollkommen zufrieden. Der Wettkampf sollte ein Test sein, ob es mir spaß macht auf der Bühne zu stehen und ob ich langfristig als professioneller Sportler im Bodybuilding aktiv sein möchte... Dabei hätte alles rauskommen können, von nie wieder Diät, nie wieder Bühne, bis Wettkampf-Junkie. Und was ist nun passiert? Ich muss ehrlich sagen, ich habe Blut geleckt. Ich möchte auf jeden Fall nochmal antreten und dann wird das Ding gewonnen!

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